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9.6.23 – Das zwischendurch (Pattaya geht morgen weiter): Es gibt immer noch ein paar tolle, kluge Leute, hier ist einer:





Jumpers

13.5.23 – Gestern im Tuk‘s Restaurant eine Kellnerin zu mir geholt und Bier ausgegeben (4. von links). Sie erzählte, sie habe mal gesehen, wie ein Farang aus dem 8. OG auf die Straße geplumpst sei. Die dafür zuständigen Leute seien blitzschnell zur Stelle gewesen und hätten die Straße in kürzester Zeit sauber gemacht. Gerade sagt einer im Lift, in meinem Appartementhaus habe es bereits 3 „Jumpers“ gegeben. Aber ich werde das nicht machen, ich sterbe ja sowieso bald. Um zu wissen, wann das sein wird, fuhr ich gestern mit dem Rad durch die Stadt, um nach einer „Mordu“ (Wahrsagerin) zu suchen, aber keine gefunden.

Die Kellnerinnen vom Tuk‘s sind keine Schönheiten, aber meine trug ein Kleid mit weitem Ausschnitt ohne BH, und ich wurde geil davon. Plötzlich wurde sie munter, vorm Restaurant hielt ein Mopedladen mit Kleidern, Sonderangebot 100 Baht pro Kleid (2,70 €). Ich solle ihr eins schenken, sagte sie. Ja, aber nur, wenn ich bei der Anprobe behilflich sein darf. Kein Problem. Wir also zusammen aufs Klo, habe ihr den Reißverschluss im Rücken geöffnet, und dann sah ich, auf ihren Nippeln klebten diese komischen Plastikdeckel, damit sich die Nippel nicht durch den Stoff durchdrücken. Habe einen abgenommen und ihre Brust geknetet. Ich dachte, sie zieht auch ihren Slip aus. Nee, machte sie nicht. Ob sich das gelohnt hat für 100 Baht? Immerhin gabs leckere Gemüsesuppe für 80 Baht.

74 Jahre alte Männerbeine mit neuen Plastikschluffen. Gegen Schweißbildung sohlenbelüftet (Löcher in der Sohle).





Hose runtergelassen

11.5.23 – Ros wohnt wieder bei mir. Heute wollte sie in die Massagebude ihrer Freundin in Naklua, wo ihre 24-jährige Tochter Maprang arbeitet. Kannte sie nur von Videochats, da sah sie süß aus. Leider ist sie noch fetter als Ros. Sie umarmte mich zur Begrüßung, als hätten wir uns lange vermisst, und eine meiner ersten Aktionen war, meine Hose runterzulassen und ihr meinen Schwanz zu zeigen. Wie es dazu kam, habe ich vergessen, ich wundere mich jetzt selbst darüber. Das sollte ich mal in Deutschland machen. Am Arbeitsplatz der Tochter meiner Freundin meinen Schwanz rausholen. In Pattaya geht das, und alle haben sich amüsiert.

Über Facebook Lala zu mir ins Appartement bestellt. Hatte sie beim letzten Mal von der Beach geholt, weil sie eine schöne bunte Hose anhatte. Als sie ins Zimmer kam, sah sie, dass eine Lady bei mir wohnt. Sie wolle nicht ermordet werden, sagte sie. Kein Problem, sagte ich, die arbeitet, hat keinen Schlüssel und kommt erst 3 Uhr zu mir. Wir also in den Kissen gewühlt, und dabei erzählte sie, sie arbeite jetzt für ihren Vater, putze seine Bude, und einmal in der Woche habe sie Sex mit ihm. Wie bitte? Du fickst mit deinem Vater? Für Geld? Ja, er sei 70, habe Diabetis und andere Krankheiten, daher könne er nicht öfter, er müsse Kamagra nehmen. Das ginge seit 7 Jahren so. Einmal habe Lala einen Gangbang mit 3 Kunden gehabt, wäre gut gewesen, 3000 Baht verdient in einer Stunde. Sie kenne 2 Thai Männer, mit denen sie gelegentlich vögelt, die will sie fragen, ob sie einen Gnagbang mit mir machen.

Als wir fertig waren, sie ihr Geld hatte und sich anziehen wollte, klopfte es an der Türe. Habe keinen Spion in der Tür, was, wenn es Ros war? Ich habe nicht geöffnet, es hörte auf zu klopfen. Da dachte ich, mit bezahlten Beziehungen gibt es solche Eifersuchtsdramen nicht mehr, und dann das! War lustig.





Zwei Ersterlebnisse

6.6.23 – Bin gerade zurück aus Thailand, war vom 9.5. bis 4.6. dort, genau 28 Tage. Wollte mal nicht täglich berichten, habe aber wie üblich Tagebuch geführt. Daraus ab jetzt nur die schönsten Erlebnisse.

9.5.23 – Der Flug war schlimm, konnte mich nicht bewegen, schlafen auch nicht. Irgendwann landeten wir in Bangkok, alles gut. Aber dann empfing mich eine tödliche Hitze, über 40°, gefühlte 100% Luftfeuchtigkeit, das Hirn wurde matschig, die Klamotten klebten. Weil ich so schnell wie möglich ein Zimmer mit Dusche wollte, leider die falsche Wahl getroffen. Ganz oben, 27. OG und nicht daran gedacht, dass es da besonders heiß ist. Konnte zum ersten Mal nur mir eingeschalteter Klimaanlage schlafen. Egal.

Wie immer am ersten Tag, wollte ich in Hektik alles auf einmal machen, Frisör, Barbesuch, Lady abschleppen, Thaifood essen … Jedes Mal nehme ich mir vor, es ruhig angehen zu lassen. Zwecklos. Zuerst in einen Barber Shop auf der Soi Buakhao. Meine Frisöse war ziemlich alt und fett. Ich machte ihr Komplimente für ihre Nom Jai (große Brüste) und fragte, ob sie mir im Hotel die Sackhaare rasieren könne. Ja, mache sie, aber gleich dort im Salon, nur abgeschirmt von einem Vorhang, kostete 500 Baht. Für weitere 500 hätte sie dem nun kahl geschorenen Zipfelchen ein happy End bereitet. Aber ich sollte ihre Nom Jai nicht zu sehen kriegen. Nee, dann nicht. Immerhin wieder ein Ersterlebnis gehabt, im Frisörsalon hatte das bisher keine gemacht.

Zweite Ersterlebnis abends in der Gogo „Catch Me“, wo On gearbeitet hat. Sah erst ziemlich durchschnittlich aus, alle Ladys im Bikini, so hatte sie es mir auch beschrieben. Wollte also bald wieder gehen. Aber eine auf dem Laufsteg schaute mich an und fing an, ihre Textilien abzulegen. Sie hieß Kaen, und schon beim ersten Getränk lag sie rücklings nackend neben mir. Und dann hat sie mir da auf der Bank meinen Schwanz rausgeholt und gelutscht. Alle konnten zugucken. Wie üblich hatte sie eine beste Freundin unter den Tänzerinnen und sagte ihr, sie solle mich auf gleiche Weise beglücken. Hat sie gemacht. In einer Gogo habe ich das noch nicht erlebt.




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