No relief

2.3.21 – Mindestens 200 sollen inzwischen kurz nach der Impfung gestorben sein, obwohl die Impfung sie vor der Krankheit schützen sollte. Unsere fabelhaften Medien sagen, es gebe keinen Zusammenhang. Ich gebe zu, ich war im März 2020 für genau 2 Tage besorgt, angesichts der Nachrichten aus China. Ich trug sogar eine Maske im Bus, obwohl es keine Pflicht war. Nachdem ich ein paar Videos zum Thema gesehen hatte, war klar, es handelt sich nur um das übliche Lebensrisiko, dem ich zeitlebens ausgesetzt bin. Daran wird sich auch durch Lockdowns oder Impfung nichts ändern. Ich habe den natürlichen Schutz durch Immunsystem und Stille Feiung. Dem kann ich vertrauen, weil seit Millionen Jahren bewährt. Alles Menschengemachte funktioniert weniger gut. Eine Impfung ist nicht nötig, und sterben werde ich sowieso irgendwann.

There must be some way out of here, said the joker to the thief
There’s too much confusion, I can’t get no relief.

Ich fürchte, es wird keinen Weg hinaus geben. Die Juden konnten unter Hitler ins Ausland fliehen. Wir können nirgends hin fliehen, keine Reise ohne Impfpass. Kein Narr, kein Buddha in Sicht, der uns hilft gegen diese Irren.

Outside in the cold distance a wildcat did growl
Two riders were approaching, and the wind began to howl

Zwei Reiter in weißen Kitteln mit Spritzen in den Händen.




Kommentar Andi: Na komm schon. 200 sind gestorben nach der Impfung. Sind sie wirklich an dem kleinen Stich in den Arm aus dem Leben geschieden? Bei viereinhalb Millionen sind das lächerliche 0.0044%.
Vor zwei Jahren habe ich mich vor meiner Reise nach Kambodscha gegen alles Mögliche spritzen lassen, und ich lebe immer noch... Keine Panik auf der Titanic

zurken: Wir werden erpresst, und das ist nicht gut.




Sachen

23.2.21 - Da ich mal wieder nichts zu erzählen weiß, gebe ich ein paar Sachen weiter, die ich, glaube ich, auf Facebook gefunden habe:

Und das ist eine Ex-Freundin aus Pattaya, die leider nicht von mir, sondern vom Lottogewinn träumt.

Pattaya stand kürzlich mal wieder unter Wasser, ist aber nicht so schlimm, kommt öfter vor - mai pin lai.

Die beiden sehen sich doch irgendwie ähnlich, oder? Wer ist das? Auflösung nächste Woche.




Kommentar Andi: Der Dalai Lama. Gruss und halt die Ohren steif

zurken: Und das andere Kind?



Kommentar Andi: Na, das bist bestimmt du als kleiner Junge. Alles andere kann ich mir nicht vorstellen, es sei denn du hättest mich auf eine falsche Fährte gelockt. Kann ich mir aber nicht vorstellen. Natürlich nicht, weil ich es dir nicht zutrauen würde oder du es nicht könntest. Du bist einfach zu brav für solche Dinge.

zurken: Habe ich Schlitzaugen? Bin ich Mongole? Bin ich ein Mädchen? Nein, das ist meine ExFreundin Nuria, die in Magadan geboren wurde.



Kommentar Soso:



zurken: Wie sich die Bilder gleichen, möchtest du sagen? Aber zum Glück war es deutlich wärmer als -4° da beim Frühstück auf dem Acker.




Nicht gereinigt

16.2.21 – Das habe ich vor 2 Jahren geschrieben:

12.6.18 – Irgendwann hatten wir Waldsterben, wann war das noch mal? In den 80ern, oder? Dann verloren die Wale die Orientierung und verendeten auf Sandstränden. Der Regenwald wurde abgefackelt, die Eisbären starben aus, weil das Eis schmolz und der Meeresspiegel sollte um 60 Meter steigen. Holland werde von der Landkarte verschwinden, hatte man uns versprochen. Gleichzeitig dachte man, der Golfstrom reißt ab, es solle kalt werden wie in Sibirien. Zwei Pandemien, verursacht von Schweinen und Vögeln, sollten Milliarden Menschen umbringen. Facebook klaue Daten und überwache seine User besser als ein Staat das kann, hieß es. Banken und Griechenland machten bankrott, und von überall her kamen als Flüchtlinge getarnte Einwanderer ohne Pässe ins Land. Nun sind die Ozeane vergiftet von Fukushima, die Vögel fressen Plastikmüll und sterben. Neuerdings sterben auch die Insekten und keiner weiß warum. Vielleicht aus Solidarität mit den Vögeln. Ein neues Ozonloch hat sich aufgetan, oder das alte wird wieder größer, je nach dem. Und das Nipah-Virus hat in Asien 10 Leute getötet. Wenn der erste in Europa erkrankt, haben wir wieder eine Pandemie.

Wir möchten so gerne wichtig sein. Aber was wir auch machen, nichts will gelingen. Zu anderen Sternen fliegen klappt nicht, unsterblich sind wir nicht geworden, die Außerirdischen ignorieren uns, den Mars werden wir nicht besiedeln, und die Schwerkraft will sich nicht abschalten lassen. Nicht mal einen anständigen Weltuntergang kriegen wir hin. Schade, dass wir nicht am Grund der Ozeane leben. Dann nämlich würden wir turnusmäßig umgegraben. An der einen Stelle würden wir hinab gezogen ins heiß-flüssige Erdinnere. An anderer Stelle tauchten wir aus Vulkanen wieder auf. Gut gereinigt durch Einschmelzung. Die Kontinentalkruste hingegen, auf der wir herum hüpfen, sinkt nicht ab, sondern türmt sich zu Gebirgen auf.* Wir mit unseren Müll- und Plastikbergen werden nicht gereinigt. Schade. Aber man könnte doch ein Loch in den Ozeanboden bohren, er ist gar nicht so dick: nur 5 Kilometer. Und dann stopfen wir unseren Müll einfach da rein. Warum ist da noch keinem eingefallen? Weil wir es eh nicht hinkriegen – wie alles andere.

* Habe kürzlich auf Youtube eine Vorlesung gehört: „Einführung in die Geowissenschaften“, daher weiß ich das.




Kommentar Andi: Hallo Jürgen
dein Foto ist ja ganz gut gelungen. Es gäbe da bestimmt noch einiges zu ergänzen. Aber das Wichtigste hast du vergessen:
2021 - Rettet Pattaya

zurken: Sehr richtig, und der Punkt wäre der einzige, der es wirklich nötig hat, gerettet zu werden.




Wahrscheinlich lynchen

9.2.21 – Lese gerade, ein 70-jähriger Engländer sei allein über den Atlantik gerudert. Dachte, wenn der das kann, kann ich das auch. Aber warum rudern? Muss das sein? Gibt doch Segel. Dann gegoogelt und gefunden, es gibt jedes Jahr eine Art Regatta der Ruderer über den Atlantik mit Begleitung. Dann war der gar nicht allein, konnte notfalls mit Helikopter gerettet werden. Was die uns in den Zeitungen immer für einen Quatsch erzählen! Außerdem dachte ich bis dahin, der Atlantik sei um den Äquator herum immer ruhig (habe ich in der Schule gelernt), es kann aber doch stürmisch werden, und dann ist es in so einem kleinen Boot nicht mehr gemütlich. Habe eine Freundin gefragt, die viel Geld hat, ob sie mir einen Katamaran kauft. Die Dinger kentern nicht so schnell. Will sie nicht. Argument: Dann sei ich ja monatelang weg und könne sie nicht besuchen. Stimmt, monatelang ohne mich ist das Leben ja auch unerträglich, nö? Wie lange sind die eigentlich unterwegs? Ich schätzte einen Monat. Richtig, Segelyachten brauchen etwa 30 Tage, die Ruderer etwas länger: 40 Tage.

Einer, so hieß es in einem Video, sei sogar ohne Wasser und Nahrung gestartet und lebend drüben auf einer Insel vor dem Winde angekommen. Was sich Leute alles antun, um sich irgendwas zu beweisen. Er habe zB Fische ausgepresst und das, was aus der Presse rauskam, getrunken. Nee, so was mache ich nicht.

Aber was kann ich denn mal machen? Immer nur hier in Wuppertal in der Wohnung hocken? Jetzt ist da draußen auch noch Schnee und Eis. Weil ich darum nicht Rad fahren kann (um meine Freundin zu besuchen) bleibt mir als einziges Abenteuer das Schwarzfahren im Bus. Bei dem Wetter setzen die garantiert keine Kontrolleure ein. Die könnten ja ausrutschen und sich ein Bein brechen. Erzeugt mehr Kosten als ein Hensgen ohne Fahrausweis. Und manchmal sitze ich so, dass mich keiner sieht, und ich ziehe die doofe Maske runter, um Luft zu schnappen. Schon schlimm genug, dass ich mir mehrmals diese Durchsage anhören muss: „Liebe Fahrgäste, im ÖPMV herrscht Maskenpflicht …“ Als wenn es noch einen Wuppertaler gäbe, der das noch nicht mitgekriegt hat. Außerdem würden mich die anderen Fahrgäste unmaskiert wahrscheinlich lynchen – an einer Haltestange aufknüpfen. So grimmig, wie die immer gucken, traue ich das denen zu.




Kommentar Frosch: Das mit dem um die Welt segeln oder rudern kannst gleich vergessen. Da muss man durchtrainiert sein und körperlich fit und stark. Da reichen deine Fahrradfahrten von A nach B und wieder von B nach A bei Weitem nicht. Aber du kannst in der Badewanne mit einem kleinen Spielzeugschiff das Ganze im Massstab 1 zu einer viertel Million nachspielen...
Dass du im Bus schwarzfährst und nicht grau oder graublau hätte ich nie von dir gedacht. So seriös und brav wie du aussiehst. Du bist ein kleiner Strolch, dem man wieder einmal die Leviten lesen müsste. Aber ob es nützt? Wohl kaum! Viel mehr macht mir Kummer, dass du dich weigerst die Maske ordentlich zu tragen. Diese 60 bis 170 nm grossen Luftbakterien machen aus dir noch Hackfleisch – oder Rindfleisch?!

zurken: Wer für Pattaya fit genug ist, kann doch wohl auch noch über den Atlantik segeln, muss man doch nur das Ruder halten, was soll daran schwer sein? Odr? Stimmt, ich sehe brav aus, das ist eine perfekte Tarnung. Demnächst in Pattaya erzähle ich dir, was der kleine Strolch noch so alles treibt. Aber nur ohne Maske.




Auch schön

2.2.21 – Neue Seite zum Geburtstag. Gestern bin ich 72 geworden. Der da oben im Headerfoto bin ich vor 17 Jahren. Jung und schön! Ganz allein beim Frühstück auf einem Acker in der Türkei. Die Kamera guckte wahrscheinlich durch die offene Schiebetüre vom Wohnmobil. Ich war auf der Rückreise von Tashkent, wo ich 4 Monate mit N. gelebt habe, die ich dann nach Deutschland holte und heiratete. Ich war 55, sie 23. So einen Quatsch habe ich gemacht. Aber war schön, so schön wie in Tashkent war es mit ihr nie wieder (wusste ich da noch nicht).

Hier und Jetzt ist es auch schön, oder? Seit 2½ Jahren arbeite ich nicht mehr, nur im Traum fahre ich manchmal noch Leute durch die Gegend. Ich habe endlich erreicht, was ich mir seit 50 Jahren wünsche: Nicht arbeiten müssen. Wer gibt mir ein Geburtstagsständchen? Vielleicht die hier:




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