Abgesagt

5.10.22 – Statt wie gestern versprochen die Kellnerin vom Tuk’s durchzuvögeln, habe ich den Duschkopf fallen lassen und abgebrochen. Wollte zum Manager und Handwerker kommen lassen. Sabai kenne einen, der das billig macht, sagte sie und führte mich in einen Baumarkt. Sie wollte das selber machen. Kommt nicht infrage, ich kenne das, erst passt das Teil nicht, dann tauschen sie nicht um, und am Ende hat man nur Arbeit und mehr gezahlt als für den Handwerker. Sie quengelte und quengelte, nix da, mache ich nich.

Kurz danach klopfts an meine Tür, Sabai kommt mit Ersatzteil und Werkzeug, von eigenem Geld gekauft, geht ins Bad, fummelt da rum, und es funktioniert, ich habe neuen Schlauch und neuen Duschkopf. Hat 300 Bath gekostet, Handwerker hätte 1000 genommen. Wohl dem, der eine Sabai hat. Wer sie heiratet, bekommt Handwerker, Krankenschwester, Köchin und Masseurin in einer Person. Sollte nach meinem Ableben etwas Geld da sein, soll sie es bekommen, und wenn es nur 500 € sind, für sie ist es viel, und sie wird sich freuen.

Mine war gestern 12 Uhr bei mir, zog sich zwar gleich aus, aber Nacktfotos gabs wieder nicht und rauchen, wie versprochen, wolle sie erst, wenn sie Lust dazu habe. Gestern hatte sie keine. Für wen oder was zahle ich Lohn? Um darauf zu warten, dass meine Angestellte Lust hat zu arbeiten? Habe ihr für heute abgesagt.

Abends auf der Beach zu einer Wahrsagerin gesetzt, sie freute sich, ich war ihr erster Farang-Kunde. Ich hatte weniger Grund zur Freude. Während manche echt gut waren, die mir in Pattaya geweissagt haben, konnte sie gar nichts. Hat mir nur etwas erzählt, das auf jeden anderen Farang auch gepasst hätte. Dafür war sie teurer, kostete bisher immer 100 Bath, sie nahm 300. Und eine halbe Stunde im Schneidersitz auf dem Boden sitzen, ist in meinem Alter auch kein Vergnügen. Sabai musste mir helfen hochzukommen. Hätte das Geld besser mit der Lady in weißen Shorts, die rechts über meinem Kopf schwebt, verjubelt. Naja, Schwamm drüber …





Anstrengen

4.10.22 – Habe geträumt, ich bringe meine Oma ins Altenheim auf die Pflegestation. Die Oma hatte die Gestalt einer mit Zuckerguss bedeckten Apfelschnitte angenommen. Ich sagte zu der Pflegerin, es könne passieren, dass ich sie versehentlich aufesse. So lustige Geschichten träume ich.

Es gibt doch noch ne Menge hübsche Ladys in Pattaya. Das ist Fuk, so hat sie’s mir aufgeschrieben, mit langem u gesprochen, nicht wie fuck. Sabai meinte, Fuk gehe nie mit Kunden ins Hotel, aber das hat sie früher schon mal über eine Kollegin gesagt, und die ist dann doch mitgekommen. Werde Fuk fragen, sobald ich allein bin mit ihr. Übrigens, man beachte meine starke Beinmuskulatur, kommt vom Radfahren.

Gestern Mittag sah der Himmel aus, als wolle er nie wieder aufhören, Wasser zu lassen, aber nach 2 Stunden wars vorbei, und wir konnten raus und sind ins Tuk’s gegangen. Der Laden heißt wirklich so.

Nach dem Essen habe ich mein Bein auf Sabais Schoß gelegt und eine Massage bekommen. Kann man so etwas in einem Restaurant in Wuppertal tun? Nein. Mag sein, dass das primitiv ist, was ich hier mache, aber ich mag das.

Der Kellnerin ein Getränk ausgeben, geht vielleicht auch in Wuppertal, aber hier setzte die sich dann zu uns an den Tisch und erklärte meiner Freundin lächelnd, wie viel das kostet, wenn wir sie mitnehmen und durchvögeln wollen. Das machen die in Wuppertal nie. Irgendwann werde ich dem Besitzer vom Tuk’s, sollte ich ihn mal erwischen, ein Lob für sein Restaurant aussprechen. Alles war wieder ganz nach meinem Geschmack, das Essen, die Kellnerin, die Musik, sogar der Kaffee war gut.

Waren dann in einer Arztpraxis, das war lustig. Leider vergessen, Foto zu machen. Die Praxis war kaum größer als eine Garage, besetzt nur von einer Kassiererin und der Ärztin. Der Behandlungsraum vielleicht 1 m breit. Ich saß auf der Liege an der Wand und mein Huf ruhte auf einem Grill. Der Behälter darunter, in dem bei einem Grill die Kohle glüht, diente als Abfalleimer. Die Ärztin brauchte die Tupfer nach Gebrauch nur fallen zu lassen. Sie hat sich meinen Zeh angeschaut und für gut befunden. In den letzten Tagen hatte Sabei den Verband gewechselt, weil die im Krankenhaus dafür 500 Bath kassieren. In 3 Tagen will die Ärztin die Fäden ziehen.

Mine hatte mich mittags sitzen lassen, aber per Mail entschuldigt, heute will sie 12 Uhr bei mir sein. Dachte daran, abends Dao zu mir zu bestellen, aber ich war 22 Uhr schon wieder müde. Ich solle mich mal ein bisschen anstrengen, schreibt ein Blogleser. Er meint wohl, mehr Sex und Fotos mit nackten Ladys. Ja, will ich machen, heute gehe ich wieder ins Tuk’s und vögel die Kellnerin durch. Öhm … vielleicht.

Immerhin hat sich abends der Himmel angestrengt, um sich von seiner schönen Seite zu zeigen.





Dschungel

3.10.22 – Zwei gute Nachrichten, erstens, ich habe mich geirrt, Mine macht doch Extras, gestern hat sie sich ausgezogen, und ich durfte sie streicheln. Sie ist 37 und super hübsch, lange nicht mehr so geil gewesen, der Herr Schwanz bequemte sich, sich in voller Größe aufzurichten, was er nur noch selten tut. Während sie weiter massierte, habe ich gewichst, und sie schaute mir lachend zu. Heute soll es mehr geben.

Zweitens, es gibt ein neues Restaurant, heißt „Tuk’s“ oder so ähnlich. Bequeme Sessel mit Polster, Essen schmeckt gut, und es läuft nicht „Hotel California“, sondern Soul.

Alle Kellnerinnen etwas älter und zu stark geschminkt und alle zum Mitnehmen. Wie ich mir dachte, kann der Besitzer kein Thai sein, er ist Engländer.

Unter meinem Balkon erstreckt sich ein Stück thailändischer Dschungel. Es wohnen zwar keine Elefanten und Affen da drin, aber wilde Hunde, beigefarbene Eichhörnchen, ein Vogel, dessen Schrei wie eine Türklingel klingt, vielleicht Schlangen. Der Dschungel wird wahrscheinlich irgendwem gehören, aber Menschen habe ich noch nicht gesehen. Auch keinen Zugang entdeckt. Ein Stück sich selbst überlassenes Brachland mitten in Pattaya. Vielleicht sollte ich mich vom Balkon aus abseilen, wie Rüdiger Nehberg, und mal eine Nacht da unten schlafen. Aber da müsste ich wohl vorher einen Survival-Kurs machen.

Sehr beliebt bei den Thais, heißt „Mokata“, ist ähnlich wie Fondue. Man muss sich die rohen Zutaten selbst holen an einem Buffet und selbst am Tisch zubereiten. Der Kellner bringt nur Getränke und die Rechnung. Während das brutzelt, wurde ich immer hungriger und verlor die Übersicht, wie viel ich schon gegessen hatte. Bei der Hitze hat man dann noch ein offenes Feuer auf dem Tisch. Besonders schlimm war die Musik, süße thailändische Popmusik, ein Song wie der andere und viel zu laut. Aber Sabai hats gefallen.





Auf Abruf

2.10.22 – Gestern zum ersten Mal seit meiner Ankunft eine hübsche Lady zur Massage gehabt, gibt also doch noch welche in Pattaya. Heißt „Mine“, was ein thailändischer Mädchenname sei, sagte sie. Macht keine Extras, sucht den richtigen zum Heiraten. Ich komme leider nicht infrage, werde sie heute wieder aus ihrer Massagebude holen.

Sonst nichts unternommen, weil mein Abenteuer vom Vortag so peinlich war. Sie spielte Billard, nicht besonders gut, aber gewann immer. Ihre Gegner waren alte, hässliche Farangs, die noch schlechter spielten als ich. Sie lächelte mich an. Es wirkte wie eine augenzwinkernde Komplizenschaft. Ich sagte, sie solle mal Pause machen und was trinken. Ich wollte nur bisschen flirten, aber sie drängte sofort darauf, ins Zimmer zu gehen. Ich solle ein Stück voran gehen, damit die Leute in der Bar nicht mitkriegen, dass sie mit mir weggeht. Eigentlich war jetzt klar, die ist neben der Spur, ich sollte flüchten. Sie hatte dieses typische Nuttengehabe drauf, was ich hasse. Aber manchmal sind die Durchgedrehten ja besonders lustig. Voraussetzung ist, ich muss immer das Gefühl haben, Herr der Lage zu sein. In ihrem Fall hatte ich es nicht, auf dem Weg ins Appartement bekam ich sogar Angst vor ihr. Wir landeten trotzdem im Bett, in der T-Stellung: Ich auf dem Rücken, sie rechts quer neben mir, mir zugewandt, ihr Kopf über meiner Mitte, und ihr linkes Bein zur Decke gestreckt. Ich dürfe in ihrem Mund kommen, sagte sie, und ich versuchte, geil zu werden, was nur gelang, wenn ich Kopfkino hinzu schaltete. Es ging nicht, ich gab ihr den von ihr gewünschten Lohn (viel zu viel), und sie verschwand. Alles gut gegangen. Uff.

Dann mit Sabei beim Italiener gegessen, sie trank zum ersten Mal Rotwein. War kein Sonderangebot, 1 Glas = 4,55 €. Und auf der Beach gemeinsam nach einer Lady Ausschau gehalten. Eine gefiel mir, heißt Dao, und die beiden haben alles ausgehandelt, ich musste keinen Ton sagen. Dao hat ein Foto meines Schlüsselanhängers mit der Zimmernummer gemacht. Sie steht jetzt auf Abruf bereit, Sabai muss ihr nur die Nachricht schicken, der Farang erwartet dich, dann kommt sie zu mir rauf. Praktisch.





Lohnt nicht

1.10.22 – Endlich habe ich begriffen, was hier anders ist als vor Corona. Beispiel: 2 Bars, die sich gegenüber liegen. Kilkenny und Billabong. Heißen immer noch so und sind geöffnet. In der Kilkenny gabs bequeme Barhocker, in denen man ein Nickerchen hätte machen können, und am Pooltisch spielten nur Leute, die so gut waren, dass ich nie mitgespielt habe. Jetzt kreuzbrechende Hocker, und es spielen nur so Pfeifen wie ich eine bin. In der Billabong spielte eine der besten Bands Pattayas. Jetzt spielt da die schlechteste Band. Das Mathilda war eins meiner Lieblingsrestaurants. Die Köchinnen wurden ausgewechselt, und jetzt gehe ich da nur noch rein, weil es so nahe an meinem Appartement liegt. In den Massagebuden sind alle wie gewohnt freundlich, und sie machen ihren Job so gut wie immer, aber ich sehe nur noch alte und / oder übergewichtige Ladys. Ähnlich sieht es in den Gogos und auf der Beach aus. Nur die Windmill scheint dieselbe geblieben zu sein. Es lohnt sich also nicht, irgendwo reinzugehen, alles ist von geringerer Qualität.

Thailändischer Popstar im TV.

Sie verkauft Nüsse und hat Geburtstag.

Thailändische Art, Job und Kind miteinander zu verbinden.





Wunderte mich

30.9.22 – On wollte gestern aus Sisaket losfahren nach Pattaya, um mich zu besuchen. Wurde wegen Überschwemmung verschoben. Scheint in mehreren Teilen Thailands derzeit so auszusehen. Hier ist es trocken und sonnig. Wie lange On bleiben wird, ob sie überhaupt bei mir wohnen will, weiß ich nicht. Ein Wunder, dass ihr Boyfriend sie ziehen lässt.

Gestern Nacht ein paar Gogos besucht, aber nichts Besonderes passiert. Die Ladys hatten Spaß, ließen sich befummeln und pissten ins Duschbecken. Ich hätte Bing wieder mitnehmen können, aber war zu müde. Auf der Straße erschien mal wieder eine so plötzlich wie ein Geist neben mir und wollte mit mir gehen. Warum passiert mir so was nie in Wuppertal? Weil ich da um 3 Uhr im Bett bin? Möglich. Im Songthäo musste ich hinten auf dem Trittbett stehen, einer sprach mich an, aber ich habe nichts verstanden. Dann saß ich wieder auf meinem Balkon, Beine hochgelegt auf dem Tisch (wegen Thrombose), schaute auf die Stadt, das Meer, in den Himmel und wunderte mich. Über mich, das Leben, das Universum …

Meinem Zeh ghts langsam besser.





Immer glücklich

29.9.22 – Wollte zum Frühstück mal etwas, das dem ähnlich ist,was meine deutsche Freundin mir macht. Dafür die Second Road in Gegenrichtung geradelt und in den ersten Laden rein, der schon geöffnet war. Die Kellnerin muffelig mit schlecht begradigter Nase. Wahrscheinlich ein Frühwerk dieser Technik, sie schien mir im passenden Alter zu sein. Ich wählte das „American Breakfast“.

Über den Tisch bewegte sich eine Armee von Ameisen. Der Orangensaft schmeckte künstlich. Die beiden Zuckertüten zum Tee sahen aus, als stammten sie aus dem letzten Jahrhundert. Der Salzstreuer war von innen verklebt und verrostet, aus dem zweiten kam etwas schleimig Zähflüssiges, aber kein Salz. Die Toastscheiben schmeckten klebrig salzig, Würstchen und Speck habe ich nicht angerührt. Nur mit Eiern scheint man nichts falsch machen zu können, die waren okay. Es war nicht einmal billig: 160 Baht.

Und das ist der „hygienische“ Papier- und Zahnstocherspender. Im Zimmer hatte ich Besuch von diesem kleinen Kerl:

Wollte ihn fangen und nach draußen befördern. Ein Sturz vom 22 Stock hätte er doch überlebt, oder? Habe es so gemacht, wie ich es zuhause mit Spinnen mache, Glas drüber, unten zuhalten und dann raus. Spinnen halten still, der Gecko nicht, haute immer ab, sobald ich ihm nahe kam, bis ich ihn dabei versehentlich köpfte. Tut mir leid, wollte ich nicht.

Dachte mir schon, dass Sabei eine bringen wird, die ich auf der Beach nicht angesprochen hätte, so war das ja auch gedacht. Sie war selbst mir etwas zu moppelig, aber nett und süß und knapp 1,50 hoch. Sie hat einen seltsamen Oberkörper, die Brüste hängen nach innen herunter (die Nippel schielen) und setzen sich in zwei Speckhügeln nach oben fort bis unter die Arme. Habe ich noch nie gesehen. War also interessant. Mit Sex lief nicht viel, habe nicht mit ihr gevögelt. Aber bei denen von der Beach ist ziemlich sicher, dass sie so Sachen machen wie Arsch- und Sacklecken und Cum in Mouth. Dann bin ich immer glücklich.





Erste Staffel

28.9.22 – Dieses Fahrrad wäre gut für mich: Sozius für eine Lady, sympathische Tröte, Schutzbleche, Beleuchtung und Einkaufskorb. Aber Leihfahrräder muss man nehmen wie sie sind, meins hat nichts von alledem:

Es ging so schnell, dass ich nicht weiß, warum es passierte: Plötzlich saß ich mit dem Hintern auf der Beach, das Fahrrad neben mir. Man musste mir aufhelfen, nicht etwa, weil ich verletzt war, nein, ich war zu steif. Das Blut um den Zeh am linken Huf sah ich erst, als ich schon wieder im Sattel saß. Nicht so schlimm, dachte ich, mach ich ein Pflaster drauf. Aber das Pflaster wollte nicht richtig sitzen, also bin ich ins Hospital, die können das besser. Da musste ich erst mal einen Stapel Papierkram unterschreiben, und man machte ein Foto von mir – mit Maske auf. Begutachtung ergab dieselbe Diagnose: nicht so schlimm. Man ließ mich lange auf der Bahre rumliegen, und ich hatte Gelegenheit, die anderen Gäste zu betrachten, denen es allen deutlich schlechter ging als mir. Dann kam eine Dame mit einem Taschenrechner und schrieb 6500 auf das Display, so viel koste die Behandlung, sagte sie. No problem, sagte ich. Mir fiel ein, das sind ca. 180 €, ein ganzes Tagesbudget Pattaya für einen Verband um einen Zeh. Ich muss in irgendeiner VIP-Klinik gelandet sein, dachte ich. Dann kamen Doc und Helfer mit einer OP-Leuchte anmarschiert, wollten sie den Zeh amputieren? Nein, nähen. Außerdem sollte ich eine Tetanus-Spritze bekommen. Muss das sein? Sicher nicht. Egal. Als sie fertig waren, wurde ein Rollstuhl neben mein Bett geschoben. Für mich! Die Thais sind ein lustiges Völkchen, im Rollstuhl fahren wegen eines aufgekratzten Zehs. No no, thank you, I can walk. Wenn sie in einem Krankenhaus Medikamente verordnen, bekommt man kein Rezept, mit dem man selbst entscheiden kann, ob man das Zeug kauft oder nicht, sondern muss es auch dort kaufen. 5210 Bath sinds geworden, 144 €. Jetzt habe ich Antibiotika und Schmerzmittel. Ob es Leute gibt, die Schmerzmittel nehmen, ohne Schmerzen zu haben, nur, weil ein Doc es verordnet hat? Vermutlich ja, ich nicht.

Kaum sind die Fäden aus dem Rachen entfernt, schon habe ich sie am Zeh. Bin ich hier, um krank im Bett zu liegen und vom Fahrrad zu fallen? Dann musste ich mich auch noch um einen Platten am Fahrrad kümmern. Aber heute soll die erste Staffel zu „Pussy Delivery“ starten.





Maybe tomorrow

27.9.22 – Ich wollte wieder von Nung massiert werden, aber die hatte doch hellere Haut und nicht so große Möpse. Nachgefragt, nein, sie heißt Ros, gesprochen „Los“ mit langem o, 41, zwei Kinder. Ob sie die Schwester von Nung ist? Nein. Aber sind sich doch schon ähnlich, die beiden, oder? Ros arbeite erst 4 Monate in Pattaya, entsprechend wenig Englischkenntnisse waren vorhanden. Wir haben versucht, uns gegenseitig Wörter beizubringen, viel ist dabei nicht hängengeblieben. Ich habe behalten, groß heißt „jai jai“, also konnte ich sagen, sie habe „jai jai Nom“. Ob sie die mir vielleicht zeigen könnte, wenn sie mich auf dem Zimmer massiert? Ja, will sie machen. „Today?“ fragte sie. „No, but maybe tomorrow.“

Wartezimmer beim Zahnarzt, ein Thai, der Deutsch spricht. Ich musste lange warten, hatte daher Gelegenheit, mit einem deutschen Geschäftsmann zu plaudern. Er ist gleichaltrig, hat aber einiges durchgemacht, Prostata- und Darmkrebs, und einmal sei er nach einem medizinischen Eingriff nur knapp dem Tod entkommen. Und ich fühle mich schon bei einer Erkältung dem Tode nahe. Er kennt Thailand seit 40 Jahren. Er habe Touristen herumgeführt. Auch durch die Gogos, aber das werde einem ja schnell langweilig. Mir nicht, ich könne nicht genug davon kriegen. Habe ihn gefragt, ob es für mich möglich ist, in einem Tempel zu leben. Ja, woran ich glaube sei egal, ich müsse nur eine Spende geben, dann werde ich aufgenommen, müsse aber auch alles mitmachen, früh aufstehen und betteln, im Garten arbeiten und letzte Mahlzeit gibts 11 Uhr. Ich glaube, ich lass das lieber.

Er sagte, die Regenzeit habe gerade begonnen und ende ungefähr dann, wenn ich abreise. Prima. Tatsächlich übergibt sich der Himmel einmal pro Tag, dann bleibt der Rest des Tages trocken. Nachts hocke ich auf dem Balkon, die Beine hochgelegt auf dem Tisch, um der Thrombose vorzubeugen und schaue zu. Wetterleuchten am Horizont, blendende Blitze aus der Nähe und tiefes Grollen und Donnern. Schön ist das. Wenigstens da oben ist was los, bei mir eher wenig – maybe tomorrow. Fürs Fäden ziehen wollte der Zahnarzt kein Geld. Da war ich sprachlos, habe aber den Ladys etwas gespendet.

Hätte ich auch gemacht, hätte ich eine Bar eröffnet, hätte sie Corona-Bar genannt. Gibt es nichts Besseres, worüber ich mir Gedanken machen könnte? Vielleicht sollte ich erwachsen werden. Ach, ich glaube, das ist zu schwer für mich, sollen andere machen.





Schürzenbildung

26.9.22 – Da hinein habe ich meinen Müll geschmissen, leider zusammen mit dem Zimmerschlüssel. Ich sah ihm nach, wie er geschmeidig durch den Müll hinab bis auf den Tonnenboden glitt. Mein Arm war zu kurz. Ich musste kopfüber wie eine Ente, Schwänzchen in die Höh, durch den Mist hinabtauchen. Sah bestimmt lustig aus. Glücklicherweise kippte die Tonne nicht um, und der Deckel blieb offen.

Mir war nicht nach Weggehen, aber ewig im Bett herumliegen kann auch nicht richtig sein, also … :

Das ist Nung, 44, vier Kinder, Schlosserhände und süßes Lächeln. In diesem Laden war ich oft, und eine von den Masseurinnen erkannte mich und meinte, früher sei ich „handsome“ und „slim“ gewesen. Stimmt, mein Bauch neigt zur Schürzenbildung. Ich fragte nach einer Tasse Tee. Gibts nicht. Wie, gibts nicht? Eine soll raus, Tee besorgen, ich zahle. Lange ratlose Diskussion, so einen Wunsch hatte wohl noch keiner geäußert, aber klar, es ging, ich bekam meinen Tee.

Dann setzten sich drei junge Inder neben mich und öffneten Heineken Pullen. Ich machte mich bereit, sie anzufauchen, sollten sie laut werden. Aber es geschah ein Wunder, sie waren schweigsam. Schweigsame Inder sind eine positive Begleiterscheinung des Smartphones.

Dann nach Hause? Nein, in die Bodega Bar gesetzt, wo ich oft mit meiner geliebten On war. Habe Pfannkuchen mit Eis, Sahne, Honig, Banane und Kaffee bestellt. Ist das das richtige Futter bei Grippe? Wohl kaum. Wirkt auch der Schürzenbildung nicht entgegen. Meine Mutter hätte mir Zwieback und Haferschleim verordnet. Was sie wohl sagen würde zu meinen Aktivitäten hienieden, könnte sie mich jetzt von da oben aus sehen? Eine Freundin aus Wuppertal schreibt, das sei primitiv, was ich hier treibe.

Das mit dem Sterben scheint sich erledigt zu haben, jedenfalls vorläufig. Wenn ich in Mülltonnen tauchen und Eis essen kann, kann es so schlimm ja nicht sein. Ein Verwandter riet mir, es ruhiger angehen zu lassen. Ja, mache ich. 3 Tage war Ruhe, jetzt sollte ich so langsam wieder meiner irdischen Bestimmung folgen und primitive Sachen machen.

Hängt auf dem Klo von der Bodega Bar. Da bin ich ja froh, endlich weiß ich, wie man sich richtig die Hände wäscht.





Gute Idee

25.9.22 – Große Freude beiderseits: Sabai war bei mir, hatte sich gestern so angekündigt: „about see you tomorrow“. Keine Uhrzeit, nicht mal ob morgens, mittags oder abends. Aber ich hänge ja eh nur im Zimmer ab. Sabai hat die Coronazeit gut überstanden, der irische Boyfriend schickte Geld, und sie arbeitet nicht mehr im Massagesalon, sondern hat private Kunden, meist die Thai-Frauen von Farang-Männern. Pro Stunde bekommt sie 150 Bath, wenig zwar, aber sie habe jetzt mehr als früher. Konnte sich sogar ein Moped zusammen sparen.

Ich habe ihr einen Job vorgeschlagen. Sobald ich gesund bin, soll sie runter gehen zu Beach und mir eine Lady aussuchen. Sie als Thailänderin könne das besser als ich. Nein, wolle sie nicht, müsse ich selbst machen. Als sie hörte, sie kriegt 500 Bath dafür, war sie begeistert, das sei eine gute Idee. Die gute Idee habe ich aus einer Pornoserie, in der der Mann die Kupplerin seine „Pussy delivery“ nennt.

Endlich gibt es Curry Wurst in Pattaya.





Im Zimmer

24.9.22 – Paar Tage vor dem Abflug hat mir mein Zahnarzt noch einen Zahn gezogen. Als ich ging, sagte er, ich solle Kompressionsstrümpfe tragen. Ich dachte, es ist ein Witz, so alt bin ich doch noch nicht. Aber er meinte, nur für den Flug, um einer Thrombose vorzubeugen. Dann hörte ich von einer Freundin, sie und ihr Mann hätten auf Flügen immer Stützstrümpfe getragen, auch als sie jünger waren. Also habe ich welche gekauft, 15 €, obs nützlich war?

Heute und in den nächsten Tagen gibt es nicht viel zu berichten, ich bleibe im Zimmer, meine übliche Pattaya-Grippe auskurieren. 3 Jahre nicht krank gewesen, 3 Tage Pattaya, und ich meine, ich müsse sterben. Geht aber schon etwas besser.





Familie

23.9.22 – Auf besonderen Wunsch aus der Heimat in „Barber B’s“ Salon Haare schneiden lassen. Hat ihr Kollege gemacht, und der fragte mich, ob ich viel Wasser trinke, er sehe das an meiner Haut. Wie geht das denn?

Und auf eigenen Wunsch in einer Massagebude Pedicure und Manicure machen lassen. Jetzt bin ich fertig ausgestattet und kann mich ins Vergnügen stürzen.

Das ist Säng (das Schlachtross, mit scharfem S und langem ä). Ihre 15-jährige Tochter ist die Folge eines geplatzten Kondoms beim Sex mit einem Farang. Sie weiß weder Namen noch aus welchem Land er war. Die Tochter wird in der Schule das „Farang-Mädchen“ genannt, dh alle sind neidisch auf sie, weil sie eine weiße Haut hat. Weiß sie, wie sie gezeugt wurde? Ja, aber Säng habe ihr gesagt, der Vater sei gestorben – stimmt ja auch irgendwie.

Auf Säng habe ich am ersten Tag einen derart guten Eindruck gemacht, dass sie zuhause unsere gemeinsame Zukunft geplant hat. Ich sei genau der Mann, nach dem sie seit 12 Jahren sucht. Nachdem ich ihr allerdings meine finanzielle Situation erklärt hatte, wars aus mit Zukunft. Wie ich es mir mit einer so geringen Rente leisten könne, nach Thailand zu fliegen. Das sei Lebenskunst, hätte ich gern gesagt, aber ich habs ihr erklärt.

Mit Säng gestern in der Windmill. Gefällt mir gut, wenn ich mit einer Freundin in so einer Bar sitze. Die Freundin fragt die Tänzerin aus, während ich sie in Ruhe untersuchen kann. Sie hieß Bing, 20 Jahre alt und hatte eine Zahnspange. Es sei ihr erster Arbeitstag, übersetzte Säng. Zur Feier des Tages solle ich sie auslösen und mitnehmen. Mache ich sonst nicht in den Gogos, ist viel zu teuer. Zur späten Stunde immerhin nur 800 Baht für die Bar, und für Bing 2000 Short-Time-Lohn abgedrückt. (Säng wollte für die gleiche Dienstleistung 700 haben.)

Unterwegs zum Appartement erzählte Bing, wie sie an den Job kam. Sie hatte auf eine Anzeige auf Facebook reagiert und als Kellnerin in der Windmill angefangen. Dann habe der Boss, ein Engländer, gesagt, sie sei doch hübsch und habe eine große Oberweite (stimmt), da könne sie doch auch tanzen. Musste sie dem Boss die Oberweite vorführen? Nein, habe er auch so sehen können. (Wie ich mir dachte, ist das, was in den „Gogo-Bar-Ausditions“ Videos abgeht, gestellt.) Sie bekommt 15.000 Festlohn, hinzu kommen Trinkgeld und Anteil an Getränken und Barfine. Mit uns hatte sie sogar direkt am ersten Tag einen Kunden für BumBum. Daraus wurde aber nichts. Die beiden haben sich zwar gemeinsam rührend um mein Zipfelchen gekümmert, aber es hatte seine Tagesleistung ja vorher schon mit Säng absolviert.

Daher hat Säng sie weiter ausgefragt. (Ich saß dabei auf der Bettkante, vor mir stand Bing, antwortete auf Fragen, und ich fummelte an ihr herum). Bing arbeitet in der Windmill, um ihr Studium zu finanzieren. Das heißt, von uns aus fuhr sie gegen 5 Uhr nach Hause und machte sich fertig für die Uni. 17 Uhr sei da Schluss, dann 4 Stunden Schlaf und wieder 7 Stunden Arbeit in der Windmill. So ein Leben hätte ich selbst mit 20 keine 2 Tage durchgehalten. Habe sie gefragt, ob sie nachher ihren Kommilitoninnen erzählt, sie habe gerade den Schwanz eines 73-jährigen Farangs geraucht. Übrigens ist Bing mein neuer Rekord im Altersunterschied: 53 Jahre. Säng sagte, wir drei könnten eine Familie sein: Vater, Tochter und Enkelin.

Leute, die Pattaya nicht kennen, denken, ich fahre hier nur hin wegen Sex, stimmt aber nicht. Wann konnte ich in Wuppertal zuletzt nachts 3 Uhr in die Stadt fahren, auf der Straße Suppe essen und dabei mit so lustigen Schwulen quatschen? Noch nie.





War Horse

22.9.22 – Natürlich meine drei Lieblingsspeisen genossen, oben Jam Khai Dao, unten vegetarisches Curry mit schwarzem Reis, drittens Makkaroni ohne Foto, weil nicht in gewohnter Qualität diesmal.

Was ist anders als vor Corona? Es ist ein bisschen ruhiger, geordneter, sauberer geworden. Ich sehe nur noch Inder, liegt vielleicht daran, dass von den anderen weniger da sind. Chinesen scheinen Hausarrest zu haben. Die Restaurants und Bars, die hauptsächlich von Farangs besucht werden, sind fast leer. Gefällt mir das? In einigen Fällen ja, in anderen nicht. Die einzige Lady, die ich aus der Belegschaft der „Babydolls“ wiedergesehen habe, ist ausgerechnet die, die ich am wenigsten mag. Arbeitet jetzt gegenüber im „Dollhouse“.

Auf dem Hinflug paar nette Gespräche gehabt. In der Schlange vor dem Checkin hinter mir ein sympathisches junges Paar, er Journalist. Sie wollten weiter nach Bali, hatten von Pattaya wohl gehört, wussten aber nicht, was da los ist. Da konnte ich aushelfen, und sie mussten einen Vortrag über Sextourismus über sich ergehen lassen. Die Schlange war lang, und zu diesem Thema fällt mir eine Menge ein. Ich sah sie später noch mehrmals, zB am Kofferband, aber so richtig neugierig auf weitere Geschichten waren sie wohl nicht. :)

Neben mir im Flieger saß ein in Deutschland lebender Russe, der eine Woche Phuket gebucht hatte, sich dort mit Girls vergnügen wollte, aber kein Wort Englisch sprach. Das sei schwierig, sagte ich. Er schien nichts über die Gepflogenheiten zu wissen, ging also an die Sache ran wie ich vor 10 Jahren. Konnte ihm immerhin ein paar wertvolle Tipps geben.

Vorgestern Sääng von der Beach zu mir geholt. Sie stand dort mit einer Kollegin, als ich vorbei ging. 100 Meter weiter hörte ich meine himmlischen Freunde sagen: Nimm sie, die ist gut für dich. Wohl dem, der himmlische Freunde hat. Ich ging zurück, und wir gingen wie ein Liebespaar Hand in Hand auf mein Zimmer. Auf meinem Balkon (war schon dunkel) saßen wir nackt in der X-Stellung zusammen: Beide Stühle längsseits angedockt in entgegengesetzter Richtung. So sitzt man zwar nicht aufeinander (was mir in ihrem Fall auch zu schwer gewesen wäre), ist sich aber trotzdem nahe. Man kann sich begucken, befummeln, schmusen und ablecken. Sie dabei mit beiden Beinen über den Stuhllehnen. Sie war mal wieder, wie bei mir ja üblich, keine Schönheit, über 40 und übergewichtig. In einem Pornovideo würde man sie ein „War Horse“ nennen. Aber mit solchen Ladys ist es viel besser als mit den Jungen und Schönen.

Die Gogo, die sich vordem „Sweathearts“ nannte, heißt jetzt, äh … Name vergessen. Gehört nun einem fetten, bärtigen Norweger, der mit seinen schrankgroßen, auch bärtigen Kumpels mir gegenüber saß. Alle schwer betrunken. Er sei Fan von Rammstein, lallte er, ich auch, sagte ich (für diesen Abend), und er orderte „Du hast mich“ über sein Smartphone auf die Musikanlage. Irgendwie erinnerten sie mich an die Normannen aus Asterix. Eine von seinen Angestellten erzählte mir – bzw. die andere, die links von mir saß, übersetzte, was sie sagte –, sie sei Jungfrau und lesbisch. Sie habe zwar einige Pussys geleckt, aber noch nie Sex mit einem Mann gehabt. Okay, sagte ich, sie leckt die Übersetzerin, und ich gucke zu. Nein, wollten sie nicht, dachte ich mir, war auch nur ein Scherz. Ob denn der Norweger von Gegenüber wisse, dass sie nicht mit Männern geht. Nein, der habe nicht danach gefragt. Komisch. Wäre ich Chef so einer Bar, hätte ich sie zwar auch eingestellt, aber beim Einstellungsgespräch doch so einiges gefragt. Vielleicht nicht so eindringlich wie in der Pornoserie „Gogo-Bar-Auditions“, aber so was …

Gestern wieder keine ausgesucht für die Massage im Zimmer, und es kam derselbe Ladyboy, der mich vor paar Jahren schon mal durchgeknetet hat. Er erinnerte sich an mich. Habe ihm von meinem Besuch in der „Kathoeys are Us“ erzählt, weil ich dachte, dann macht er mir vielleicht Angebote. Er kannte die Bar gar nicht und scheint ein ganz solider Mensch zu sein. Durfte zum Schluss, ohne Aufpreis, seine von Silikon vergrößerten Brüste begutachten, die mal richtig echt aussahen.

Gerade aufgewacht, heute gibts zum Frühstück wieder Jam Khai Dao. Danach werde ich mich von letzter Nacht erholen, war ein bisschen viel für mein Alter, berichte morgen …





Keilerei

21.9.22 – Zimmeraussicht, 22. OG im VT6.

Im Flugzeug keine Arrival Card ausfüllen müssen. An der Passkontrolle in 5 Minuten abgefertigt, weil ich am Schalter für Thais durchgehen durfte. Keine Kontrolle des Coronatests. Dann einen Bus gebucht, der einen für 300 Bath direkt vor die Tür des Hotels fährt. Allerdings nicht der große Bus, wie ich dachte, man muss in Pattaya umsteigen. In dem kleinen war ich der letzte, der abgesetzt wurde. Das heißt, ich kam in den Genuss einer unfreiwilligen Stadtrundfahrt mit diversen Staus. Die Fahrt dauerte fast so lang wie die von Bangkok nach Pattaya. Habe dem armen, gestressten Fahrer 100 Bath Tipp gegeben, und er hat sich gefreut. Aber demnächst nehme ich von der Bushalte bis zum Appartement wieder ein Motorbike.

Auf der WS zum ersten Mal zu den Ladys aus Afrika gesetzt. Hatte ja mal dran gedacht, nach Namibia oder Tansania zu fliegen. Die junge Dame auf dem Foto ist aus Uganda und recht lustig – anfangs. Brachte mir ein paar Wörter in Ugandisch bei: baking=ficken, Emana=Möse usw. Als ich gehen wollte, wurde sie ungemütlich. Sie meinte, ich hätte ihr versprochen, sie mitzunehmen und zerrte wild an meinen Hemdsärmeln. So was würde eine Thai nie machen. Damit ist klar, ich werde nicht nach Afrika fliegen.

Auch neu: Bin in der „Kathoeys are Us“ Gogo gewesen. War genau wie in den anderen, nur dass aus dem Slip meiner Nachbarin was anderes herauskam. Die Windmill liegt schräg gegenüber, und da drin folgte ich einer munteren Lady zur Dusche. Sie hatte offenbar zu viel getrunken und musste dringend Pippi, was sie, wie dort üblich, gleich an Ort und Stelle erledigte, die Beine gespreizt bis zum Gehtnichtmehr. Wir Farangs freuten uns über den schönen Anblick, und ich schob ihr dabei einen Finger rein. Dann begann sie, sich mit einer anderen nackten Lady zu streiten. Mamasan und Farangs mischten sich ein (ich nicht), und schließlich stürzte sich meine Lady kreischend, Gläser und Flaschen mit sich reißend, auf die andere, um sie zu verprügeln. Hätte der Security sie nicht weggetragen, wir hätten eine schöne Keilerei zu sehen bekommen.





Sortieren

20.9.22 – Erst mal nur 2 Fotos, muss mich noch sortieren hier. Immerhin Sackhaare schon rasiert. Erfreulicherweise nirgendwo Maskenpflicht, nicht im Flughafen, nicht im Flieger, nicht in den Bars.




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