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Nicht viel passiert

15.10.15 - Ab 28.10. gibt's hier wieder was zu lesen, dann bin ich wieder in Pattaya. Meine süße On wartet schon ungeduldig.

Inzwischen ist nicht viel passiert, habe gearbeitet und gelesen. Zwei merkwürdige Verschreiber sind mir aufgefallen, einmal in "Amerika" von Sibylle Berg:

"Er packte das, was er behalten wollte, zwei Bücher, ein paar Fotos, ein Rasierwasser, einen Tennisplatz in eine Tasche, stellte sie neben die Tür, so dass er sie am nächsten Tag greifen musste."

Einen Tennisplatz in eine Tasche?

Zweite Verschreiber kam in einer E-Mail: "Er mag Tiere sehr gerne, darum hab ich ihm gesagt, vielleicht kann er was im Bereich Tierversuche arbeiten."

Auf Nachfrage stellte sich heraus, gemeint war Tierheime und nicht Tierversuche, da hatte das Autovervollständigungssystem was Falsches vorgeschlagen, was im ersten Satz vielleicht auch der Fall ist.

Ansonsten gibt's paar neue Einträge in meinem Bilderbuch auf Facebook, darunter Zitate aus Büchern.

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Vorher / Nachher

18.9.15 - Kriege auf Facebook ständig Werbung für ein Computerprogramm, mit dem man überflüssige Sachen aus Urlaubsfotos ausschneiden kann, z.B. die anderen Badegäste am Strand. Dazu gibt's jeweils ein Beispiel, wie das vorher / nachher aussieht. Das einzige, was ich aus Fotos gern ausschneiden würde, sind die Klamotten der Mädels, also wollte ich ein Nacktfoto eines meiner Thaigirls nehmen und dem Vorher-Foto einen Bikini aufmontieren. Mit meinem Bildbearbeitungsprogramm geht das aber nicht. Habe einen Freund gebeten, es für mich zu machen, und das kam dabei raus (nochmal vielen Dank, mein Lieber!):



Dazu den Text aus der Anzeige kopiert: "Die digitale Schere: Entfernen Sie störende Objekte aus Ihren Fotos. Machen Sie den Vorher-Nachher-Vergleich!" Finde es witziger als mit einem Thaigirl, außerdem bekomme ich so keine Probleme mit Facebook:

Gestern Nacht habe ich Domian angerufen, ich wollte mit ihm über den Tod plaudern. Er war nämlich am Mittwoch in einem Radiogespräch zu hören, und da erzählte er, er habe sich schon früh mit dem Tod beschäftigt. Bei mir war das ganz ähnlich. Aber die Redaktion fand andere Anrufer interessanter. So erzählte einer, er kriege einen Kick, wenn er sich selbst in unangenehme Situationen bringt, wie z.B. in einem Supermarkt ein Glas aus dem Regal fallen lassen.

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Anti-Nackedei-Einheit

10.9.15 - Die Zeitschrift "Der Farang" berichtet:

PATTAYA: Eine Anti-Nackedei-Einheit der Polizei stürmte am frühen Mittwochmorgen einen populären A-Go-Go-Club in der Walking Street.
Drei Tänzerinnen wurden auf die Wache abgeführt. Sie wurden von den Beamten auf frischer Tat ertappt, wie sie die Gäste des Etablissements mit unzüchtigen Showeinlagen unterhielten. Ebenfalls festgenommen wurde die 45-jährige thailändische Managerin der Living Dolls Showcase Bar. Der Polizeibericht wurde dem Gouverneur der Provinz Chonburi weitergeleitet, der über die Zukunft des Amüsierbetriebs entscheiden soll.

Eine Anti-Nackedei-Einheit? Lach! Was mag das gewesen sein, diese "unzüchtige Showeinlage"? Hauptsache, es ist nicht eine von meinen drei Lieblingsbars, die bieten nämlich die unzüchtigsten Showeinlagen. Eine Steigerung wäre nur ein Fick mit einem Gast auf der Bühne.



Meine Liebste geht nicht in so verruchte Bars, nur in die Disco

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Vögeln und Saufen

28.8.15 - Noch eine Mail aus Pattaya bekommen, von "Massimo" zu meinem Leserbrief "Alles so lustig" in der Farang Ausgabe vom 26.06.15.

"Ich habe Ihren Beitrag gelesen und dabei nur ungläubig den Kopf geschüttelt. Ich lebe als Farang seit nun über 10 Jahren 20 km ausserhalb von Pattaya und habe eine komplett andere Sicht zu Pattaya, welche ich mit den meisten der ebenfalls ausserhalb Pattaya's lebenden Farangs teile. Wir alle leben hier, weil wir uns ein gewohntes Leben in Europa nicht leisten können, dies der wahre Grund unseres Hierseins. Und wir alle fahren nach Pattaya rein, um schnellstmöglich einzukaufen mit schnellstmöglicher Fahrt zurück.

Ich habe von meiner aktiven Berufszeit rund 30 Jahre im Ausland rund um den Globus gearbeitet und gelebt und muss leider feststellen, dass Pattaya das absolut Übelste ist, was mir je untergekommen ist, und genau das ersparen wir uns mit unserem Verhalten. Diejenigen Farangs, welche i.d.R. alleine in Pattaya City leben (ja, es gibt diese auch) sind praktisch alles heruntergekommene Gesellen, welche von morgens bis abends in den Bierbars herumhängen.

Pattaya ist nicht nur als Ort unendlich schmutzig, nein, es ist v.a. wegen seiner Menschen so unendlich schmutzig. Es zieht den menschlichen Abschaum (auch Thais) von überall magisch an. Und das übelste sind die ekelhaften Sextouristen (die klumpenförmigen tätowierten Affen mit klumpenförmigen Turnschuhen), welche nur zwei Dinge im Kopf haben: Vögeln und Saufen. Und Sie gehören offensichtlich dazu, was mich bei Ihrer Physiognomie und dem Inhalt Ihrer Webpage allerdings nicht wundert. Und wenn Sie sich schon vorstellen könnten, für immer hier zu leben, dann tun Sie es doch, vielleicht vergeht Ihnen dann das Dauergrinsen."

Meine Physiognomie?



Stimmt, so ein attraktiver alter Mann kann sich sehen lassen in Pattaya, und 21jährige Ladys verlieben sich in ihn.

Jaja, Massimo, Sie haben ganz recht, Pattaya ist schmutzig, aber gerade darum liebe ich die Stadt, und darum laufe ich da mit Dauergrinsen durch die Gegend. Isso!

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Kommentar Ziegenbart: Wenn Pattaya das Übelste ist, warum ist er dann ausgerechnet dort hingezogen?
Andreas

zurken: Er kann sich keine Mädels leisten, aber immer mal spannen kostet ja nix …



Kommentar emvau: Bei dieser Geschichte hier musste ich doch seit längerer Zeit unweigerlich mal wieder an Physio-Gnom und Rockets-Frontmann Zurken denken :

https://www.facebook.com/pflegeanstalt/videos/1563457750590685/?fref=nf

also sei gegrüßt, junger Freund

zurken: So toll kann ich nicht mehr tanzen, aber später im Heim lerne ich das dann …



Kommentar Manfred: Ach, du bist klumpenförmig. Hätteste auch sagen können. So kommt man da ja nicht drauf.

zurken: Ja, aber nicht weiter sagen …




Spiegel im All

20.8.15 - "Morgen leben wir anders" von Horst Wagenführ. Wie man sich 1963 die Zukunft vorstellte:

Nach Schätzungen der UNO wird die Erdbevölkerung im Jahre 2000 auf 6 bis 6,5 Mrd. Menschen angewachsen sein.

Manche Forscher und Praktiker sind fest davon überzeugt, dass bald nach dem Jahre 2000 das Wetter mit der gleichen Sicherheit und Zweckmäßigkeit beeinflusst werden kann wie heutzutage das Klima in den eigenen vier Wänden durch Klimaanalgen. Das Wetter wird mühelos um einige Grad wärmer gemacht, die Luftfeuchtigkeit gesteigert oder der "Hahn" der Wetteranlage auf Hochgebirgs- oder Revierklima umgestellt werden. Riesige Spiegel im All werden das Wetter beeinflussen und im Sinne des Menschen lenken helfen.

Häuser, Gärten und ganze Wohnbezirke können mit Überwürfen aus Plastik versehen werden, damit man das ganze Jahr über, auch außerhalb des Hauses, das Klima unter Kontrolle halten kann.

Energie im Überfluss: Wenn wir aus allen Zukunftsperspektiven und -projekten ein Ergebnis ziehen, so dürfen wir wohl feststellen, dass sich um die Energiewirtschaft niemand Sorgen zu machen braucht, so hoch auch die Anforderungen sein mögen, die von der Industrie und den Haushalten gestellt werden.

Die Verkehrswege auf den Ozeanen werden anders verlaufen als jetzt. Durch Spiegelvorrichtungen im All oder mittels Atomenergie könnten Eisberge geschmolzen und die Wege zu den arktischen Häfen das ganze Jahr über eisfrei gehalten werden.

… dass die Raumfahrt für die Zukunft, bis ins äußerste weiterentwickelt, zu einer naturgesetzlichen Befriedung führen muss. Wer nämlich im Weltraum die erste bemannte Station auf Dauer einrichtet, kann von ihr aus die Erde beherrschen. Man kann beobachten, was auf der Erde vor sich geht, eine Kontrolle ausüben und atomgetriebene Raketen und andere Flugkörper, die von einem Land auf ein anderes abgeschossen werden, in Bruchteilen von Sekunden zerstören, bevor im eigenen Land Schaden angerichtet wird.

Nachdem der Mond erobert worden ist, werden im bemannten Flug die Planeten Venus und Mars und in weiterer Zukunft der nächste Fixstern alpha Centauri die Ziele sein. Vielleicht gibt es schon 1975 einen Touristenverkehr zum Mond. Preis des Ausflugs mit etwa zwei Tagen Aufenthalt rund 100.000 DM.

Eine Aufgabe der Banken ist in absehbarer Zeit die bargeldlose Entlohnung. Es wird bald keine Lohntüten mehr geben.

[kommentar]




Gespräch im Golf

19.8.15 - Gerade gehe ich von der Tafel nach Hause, da sehe ich einen von den Schwarzen, die auch in der Tafel essen, mit dem Gesicht an einer weißen Hauswand stehen, seine Nase berührt fast die Wand. Und er schreit "Sharawaagh" gegen die Wand, mehrmals, mindestens 10 mal und sich steigernd im aggressiven Tonfall. Dabei hebt er die rechte Hand bis zur Schulter und lässt sie wieder fallen, auf und ab wie eine Pumpe. Das war unheimlich. Ich habe ihm zugesehen, aber mich schnell verpisst, als es schien, er würde sich zu mir umdrehen. Als hätten wir nicht schon genug Verrückte hier.

Ich habe ein neues "Werk" begonnen, es heißt: "Gespräch im Golf oder Über die Idee der Dagmar", nach dem fast gleichnamigen Buch von Ortega y Gasset: "Gespräch beim Golf oder Über die Idee des Dharma". Es wird hier veröffentlicht demnächst. Glaube ich jedenfalls, mal sehen …



Erstmal wird in Wuppertal der OB neu gewählt, das ist der Kandidat Björn "Hose" von der Partei "Die Partei". Sein Werbeslogan lautet: "Mehr Geld! Mehr Bier! Mehr Sex!"



Und das ist ein thailändischer Durchlauferhitzer

[kommentar]




Gegenteil

1.7.15 - Gestern ist es zum ersten Mal passiert, mich hat einer am Halteplatz angesprochen, der meinen Bog liest. War nett, haben über Thailand geplaudert. Früher sagten sie, das Internet mache einsam, man habe nur noch virtuelle Kontakte. Im Gegenteil, man lernt wirkliche Menschen kennen.

Das posten meine thailändische Freunde auf Facebook:





Hat mal wieder geregnet …

























Und eins von ihr muss natürlich …

[kommentar]



Kommentar Andi: Das mit der Kamera finde ich am Besten. Gut hat es einen Pfeil, damit man weiss wo ich hinschauen soll(te).

zurken: Ja, ist interessant, hab das nicht auf den ersten Blick gesehen




Geschenk

9.7.15 - Heute hab ichs getan, ich habe ihr Geld überwiesen, zum ersten Mal, nicht viel, sie kann gerade ihre Miete davon bezahlen. Aber da die gerade nicht fällig ist, wird sie alles sofort ausgeben. Egal. Das Merkwürdige ist, ich habe es nicht zähneknirschend getan, sie hat mich nicht mal darum gebeten, ich habs gern getan, wie man ein Geschenk macht, ich hab mich gut gefühlt, ich habe sie ein bisschen glücklich gemacht. So wird das wohl auch all den anderen gehen, die Geld schicken. Jetzt verstehe ich das.

Sie hat mir dafür ein paar schöne Fotos geschickt, wie sie auf dem Bett liegt … die ich aber keinem zeigen darf …



Das ist nicht ihre Wohnung, aber so soll es aussehen bei den Thais, bei einigen …



So sind se … haben immer Spaß …

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Kommentar Klaus: Tach!
Hab gerade dein Thailand gelesen. Sehr originell. Habe mich in den Storys wiedergefunden.
Mach weiter so!

zurken: Danke!



Kommentar heinz: Das Bild, das hensgen hier von Thailand zu vermitteln versucht, entspricht nicht der Realität. Die allermeisten Thais sind prüde, anstaendig und zurückhaltend und schauen mit Verachtung auf Typen wie Hensgen. Uebrigens, wie die meisten Wuppertaler auch.

zurken:



Kommentar Manfred: Heinz Flötenaugust ist ja auch wieder da. Zurken, du musst ihn sanft behandeln. Er hat bestimmt wieder eine neue Zyste am Arsch und deshalb schlechte Laune.

zurken: :-)



Kommentar schaettman: er ist immer noch noch nicht da, wo wir ihn hinwünschen , schade...




Kriege nicht genug davon

6.7.15 - Habe erstaunlich viele Mails zu meinem Leserbrief im Farang bekommen, und überwiegend positive:

Andi schreibt:
Hallo und Grüezi
toller Blog, habe ihn über den Farang entdeckt, ist jetzt bei meinen Favoriten gespeichert. Vielen Dank für die interessanten Einträge. Wird mir das Warten auf Pattaya bis November verkürzen.

Hallo Andi, wird das dann dein erster Aufenthalt in Pattaya?

ThaiCat schreibt:
Von einer billigen Strassennutte auf "die Thais" zu schliessen, ist doch etwas zu einfach. Oder? Sie kennen doch gar keine richtigen Thais, die wollen nämlich mit Hurenflüsterern nichts zu tun haben. In Pattaya sammelt sich der Abschaum aus Thailand (und auch dem Rest der Welt).

Hallo ThaiCat, stimmt schon, dass ich wenige Thais kenne, vor allem keinen einzigen männlichen. Auch die geschätzt 100 Frauen habe ich nur flüchtig kennen gelernt. Die sind aber auch richtige Thais, und in meiner jetzigen Freundin sehe ich lieber eine Prinzessin.
Aber stimmt auch, dass man von einer Person nicht auf die Eigenschaft aller schließen sollte. Dass die Thais ein verspieltes Volk sind und sich nicht für viele Sachen interessieren, habe ich mehrfach gelesen. Und grundsätzlich ist mir diese Eigenschaft sogar sympathisch.

Albert schreibt:
Hallo Jürgen Hanskin,
über den link im Farang bin ich auf Ihre Seite gekommen und habe mich gerade 2 Tage köstlich amüsiert! Ein ganz grosses Kompliment zu Schreibstil und Lebenseinstellung (Weiss, dass Sie auf Komplimente nicht angewiesen sind :-)). Da ich aus Ihrer Generation bin, Jahrgang 1951 und jetzt schon längere Jahre in Thailand lebe, konnte ich vieles nachfühlen. Habe den Link zu Ihrer Seite an Freunde gesandt, aber nur den guten, bin aus facebook ausgetreten....

Hallo Albert, doch doch, ich bin sehr auf Komplimente angewiesen, denn das ist der einzige Lohn für das Geschreibe (Geld verdiene ich nicht damit), und ich kriege nicht genug davon :-) Also vielen Dank!

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Bunt, chaotisch und schrill

3.7.15 - Nette Mail zu meinem Leserbrief im Farang bekommen:

"Endlich mal ein gescheiter Leserbrief im Farang. Lebe hier seit einigen Jahren im Paradies und Du hast es richtig erkannt, dass die Dumm-Deutschen, besonders die Naklua Spezies mit ihrem pausenlosen Jammern und Meckern das absolute deutsche Klischee verkörpern.
War jetzt gerad 5 Wochen in Deutschland nach 2 Jahren, war schön, schön perfekt und clean. Seelenlos und kalt und eintönig.
Genau das ist es, was mich an Pattaya antörnt, bunt, chaotisch und schrill, ich liebe es, ich brauch das, auch die Dumm-Deutschen aus Naklua sind für mich in diesem Theater unersetzlich, die fette niederbayerische Sau aus Plattling, der kleine Heilpraktiker aus dem Klein Heidelberg, ja alle tragen sie zu meinem geistigen Wohlbefinden bei.
Deine Tagebücher sind Bukowski conform, ich mag das, bitte um regelmäßige Leserbriefe von Dir in Zukunft im Farang, oder noch besser, ein regelmäßiger Kommentar, mit spitzer Feder, so in der Form, würd mich erfreuen."

So sehe ich das auch. Man kann es nicht beschreiben, man muss er erleben. Würde ich dauerhaft in Pattaya leben, würde ich der Redaktion vorschlagen, eine Kolumne über das Nachtleben zu schreiben.

Das Wort "Ki Nok" (Vogelscheiße) sei, so hatte ich verstanden, ein beleidigender Ausdruck wie z.B. Arschloch. On sagte aber, man meine damit ausschließlich Ausländer. Warum das so ist, verriet mir gestern ein Taxikollege, der Thai spricht. Mit Vogel sei ein Flugzeug gemeint, aus dem Scheiße herausfällt, nämlich die Ausländer.



Der Helm könnte in Thailand zum Hit werden …

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Kommentar ding: Kee nok bedeutet zwar wörtlich übersetzt "Scheisse Vogel", es meint aber "Pleite". Manche Farangs sind aber "kee niau" = "Scheisse kleben". Das bedeutet dann "Geizig". Ding Dong

zurken: Aha, danke. Aber die Deutung mit dem Flugzeug wäre auch lustig gewesen. Und Ding Dong bedeutet "verrückt"?


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